Unternehmen

Unsere Geschichte – Die Evolution von Exeet

Eine fachkundige Mannschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Quads für den Straßeneinsatz zu optimieren. Dabei arbeiten wir als Team kompromisslos, zielorientiert und mit großer Freude. Stillstand gibt es bei uns nicht – wir geben Vollgas. Wir zeigen, dass Quadfahren auch anders geht – besser geht als mit herkömmlichen Fahrzeugen.

EIN TEAM
EINE PHILOSOPHIE
EIN UNTERNEHMEN

1992 – Der Funke springt über

Ein erster Moment mit Folgen.
Mit 8 Jahren fährt Sebastian Jornitz im Dänemark-Urlaub eine Yamaha Moto 4. Es ist mehr als nur ein Ferienerlebnis – es ist der Beginn einer Leidenschaft.
1992
2007 Start

2007 – Erstes Pushrod-Quad & Firmengründung

Innovation trifft Ehrgeiz.
Sebastian baut eine Yamaha Banshee erstmals auf Pushrod-Fahrwerk um – und gewinnt damit das Rennen am Lahnring. Noch im selben Jahr gründet er SJ-Racing, spezialisiert auf Rennsportteile für Quads und wird bald darauf Polaris- und Suzuki-Vertragshändler.

2009 – Die Idee der Straße entsteht

Mehr als nur Gelände.
Die Erkenntnis aus dem Quadhandel: Es gibt kein Quad, das auf der Straße wirklich überzeugt. Mit der „Megabum“ – benannt nach dem Kunden-Forennamen – entsteht das erste Exemplar mit 4-Zylinder-Motor. Doch das Händlergeschäft läuft weiter.
2009 Megabum
Schwarzes Exeet Logo mit Quad Silhouette auf grünem Hintergrund

2012 – Die Geburt von Exeet

Vom Händler zum Visionär.
Sebastian beschließt, den Handel zu beenden und sich ganz auf die Herstellung straßentauglicher Performance-Quads zu konzentrieren. Exeet entsteht – zusammengesetzt aus Street und einem X für Individualität.
🖤 Das Logo stammt von Elena Bergen (1987–2021). Wir tragen es mit Stolz in Erinnerung an dich, Lena.

2014 – Die erste Blackbull

Pushrod kehrt zurück.
Der erste Prototyp auf Motorrad-Basis entsteht: die Exeet Blackbull auf Basis einer Kawasaki Z1000. Der Tank erinnert in der Seitenansicht an die Schulter eines Stiers – der Name war gesetzt. Seither tragen alle Exeet-Modelle mit Kawasaki-Basis den Namen „Blackbull“.
2014 1st Blackbull testet
2018 Blackbull 2 0

2018 – Die Technik nimmt Form an

Die Blackbull 2.0 setzt Standards.
Mit dem neuen Konzept der stehenden Frontstoßdämpfer und einem eigens entwickelten Stabilisator entsteht die technische Grundlage, die Exeet bis heute prägt.

2020 – Struktur trifft Leidenschaft

Ein starker Partner kommt an Bord.
Thorsten Arenz steigt als weiterer Geschäftsführer ins Unternehmen ein. Gelernter Einzelhandelskaufmann mit Weiterbildung zum Fachwirt und Betriebsleiter bei MAN – ein echter Macher mit Erfahrung. Er bringt nicht nur mehr Struktur in die Marke Exeet, sondern auch einen außergewöhnlich guten Draht zu den Kunden. Ein echter Gewinn – unternehmerisch wie menschlich.
2020 Thorsten Arenz
H2 Front1

2020 – Blackbull H2: Leistung, weil Vertrauen da ist

Mehr Power war nie das Ziel. Es war die Folge.
Mit der Blackbull H2 geht Exeet den nächsten Schritt: 200 PS serienmäßig, kompressoraufgeladen.
Doch diese Leistung ist kein Selbstzweck – sie ist eine Konsequenz.

Die Kunden wollten mehr – nicht aus Mut, sondern aus Vertrauen.
Vertrauen in die Fahreigenschaften.
Vertrauen in die Kontrolle.
Vertrauen in Exeet.

Die Blackbull H2 ist der Beweis, dass Leistung nur dann Sinn ergibt, wenn sie beherrschbar ist.
Und genau das war – und ist – die größte Stärke von Exeet.

2021 – Exeet trifft BMW

Ein neuer Meilenstein.
Die neue BMW S1000RR inspiriert Sebastian. Die Exeet RR entsteht – und mit ihr eine neue Epoche: Hochleistungsquads auf Basis von BMW-Motorrädern. Das Beste vereint sich.
2021 Exeet RR